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Das Situative Brachland Museum wurde 2011 von Matthias Schamp und Steffen Schlichter gegründet. Es ist unordentlich, unaufgeräumt, undiszipliniert. Und es lässt sich nicht festlegen. Mit anderen Worten: Es verhält sich atypisch im Vergleich mit gewöhnlichen Museen Mit seiner ersten Ausstellung "Kunstwerke-Werfen" ist das Museum sicher auf einem circa 4,5 Hektar großen umzäunten Brach-Gelände in Bochum gelandet, wobei viel Staub aufgewirbelt wurde. Langsam senkt sich der Staub und die Konturen des Museums werden sichtbar: Das Situative Brachland Museum ist ein vagabundierendes Museum: Heute ist es hier, morgen ganz woanders. Es wandert von Ort zu Ort. Und es verwandelt dabei die Orte, die es berührt.
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